Die Judenbuche

hk_5 von Annette von Droste-Hülshoff
Sprecherin: Sabine Falkenberg

115 Min., ungekürzt / 2 Audio-CDs, Jewelbox

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Der Stoff zur "Judenbuche" hatte Annette von Droste-Hülshoff schon lange beschäftigt, bevor sie zur Feder griff. Bereits fünf Jahre vor der Erstveröffentlichung erwähnte sie die "Kriminalgeschichte Friedrich Mergel" in ihren Briefen. Der Mordfall hatte sich fünzig Jahre zuvor im Gutsbezirk ihre Großvaters zugetragen.

 Die Novelle "Die Judenbuche" erschien 1842 zunächst in 16 Fortsetzungen im "Morgenblatt für gebildete Leser". Es ist die wohl bekannteste Geschichte von Annette von Droste-Hülshoff. Sie geht auf einen realen Mordfall zurück, der sich fünfzig Jahre zuvor im Gutsbezirk ihres Großvaters, Werner Adolf von Haxthausen, zutrug. Neben psychologischen und moralischen Aspekten interessierte Annette von Droste-Hülshoff besonders das fatalistische Verhalten des Mörders. Nach 25 Jahren in der Sklaverei kehrt er an den Ort seiner Tat zurück, eben der Judenbuche, um dort Selbstmord zu begehen.

 

  • Das Hörbuch enthält den ungekürzten Text mit Worterklärungen als computerlesbare PDF-Datei (HörGut!-Features ).

 

Weitere Informationen finden Sie unter:


"Die Judenbuche" ist auch in der Reihe "Texte.Medien" des Schroedel Verlags erhältlich. Die Lesung ist mit der entsprechenden "Texte.Medien"-Leselektüre identisch. Schroedel ISBN 978-3-507-47301-0
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