Nettekoven,Elmar

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Elmar Nettekoven ist Schauspieler, Autor und Musiker und war zuletzt bis 2007 unter den Regisseuren Claus Peymann und Bob Wilson am Berliner Ensemble tätig. In den 80er und 90er Jahren war er im festen Engagement beim Schauspielhaus Bochum. Im Anfang seiner Karriere spielte er die Titelrolle in dem Fernsehfilm „Wo geht`s lang Kutti“, es folgten weitere Fernsehaufgaben, sowie zahllose Hörspiele und Theaterengagements.

 

Seine Dramen „Die Unterirdischen“ und „Vom Fischer und seiner Frau, oder wie das Meer zu stinken begann“ wurden zuletzt in Lübtheen und an den Stadttheatern Greifswald und Stralsund aufgeführt. Seit den frühesten Künstlerjahren ist Nettekoven auch Liedermacher. Im Wallstein Verlag ist im Oktober 2008 die in weiten Teilen von ihm besprochene Doppel - CD „Bildnis einer Stimme“ erschienen, auf der auch einige seiner Kompositionen zu hören sind. 

Kurtulus, Mehmet

portrait kurtulus

Mehmet Kurtulus

Mehmet Kurtulus wurde am 27. April 1972 in der türkischen Stadt Usak geboren. Im Alter von zwei Jahren zog er mit seiner Familie nach Salzgitter in Niedersachsen.

Am Gymnasium am Fredenberg machte er das Abitur. Im Anschluss studierte er Schauspiel in Hamburg bei der renommierten Schauspielerin Anne Marks Rocke.

Es folgten Engagements an den Hamburger Kammerspielen und dem Theater am Kurfürstendamm in Berlin.

Nach kleineren Rollen im Fernsehen folgte 1997 mit  "Getürkt" , einem elfminütigen Kurzspielfilm, die erste Zusammenarbeit mit Fatih Akin.

1998 gelang Mehmet Kurtulus in der Rolle des läuterungswilligen Kleinkriminellen Gabriel in dem Spielfilm "Kurz und Schmerzlos" von Fatih Akin der Durchbruch.

Für diese Rolle erhielt er in Locarno den Bronzenen Leoparden und 2001 den Grimme-Preis. Bereits 2000 folgte durch ‚Im Juli’ eine weitere Zusammenarbeit mit Akin. Nachdem Mehmet Kurtulus 2001 in dem Event-Zweiteiler "Der Tunnel" einen Italo-Amerikaner spielte, besetzte die Regisseurin Doris Dörrie 2002 in ihrem Streifen "Nackt" mit ihm erstmals einen türkischstämmigen Deutschen ohne Bezug zu seiner Herkunft, was es zuvor im deutschen Film in einer Hauptrolle nicht gegeben hatte.

2004 wirkte Mehmet Kurtulus in dem Kino-Thriller "Lautlos" mit, in "Gegen die Wand" 2004 von Fatih Akin war er Co-Produzent des Projekts und übernahm die Rolle des Barmanns in Istanbul. "Gegen die Wand" wurde u.a. bei der Berlinale 2004 mit dem Goldenen Bären, dem Deutschen Filmpreis und dem europäischen Filmpreis 2004 ausgezeichnet.

Auch auf Internationaler Ebene begann Mehmet Kurtulus seine Karriere auszuweiten. Es folgten Projekte in amerikanischen (Equilibrium), italienischen

(Cacciatori Segreti) und türkischen Filmproduktionen (Abdulhamid II. und Pars ). 2006 folgte die Interpretation eines Halb-Vietnamesen/ Halb-Amerikaner in der Hauptrolle des Event-Zweiteilers "Eine Liebe in Saigon".

2007 gab der Norddeutsche Rundfunk (NDR) bekannt, dass Mehmet Kurtulus den Hamburger Tatort 08 übernehmen wird.

Die NDR Fernsehfilm Chefin Frau Doris Heinze: ‚Wir wussten nicht, ob jemand, der vor allem Kino macht und das international, überhaupt bereit ist, so eine durchgehende Rolle anzunehmen’.

Im Frühjahr 2008 spielte Mehmet Kurtulus in dem englischsprachigem intern. Kinofilm ‚Vasha’ die Hauptrolle.

Mehmet Kurtulus lebt heute in Berlin und ist mit seiner Lebenspartnerin Desiree Nosbusch zusammen.

Filmauswahl:

Kinofilme u.a. Kurz und Schmerzlos (98), Im Juli (00), Herz (01), Der Tunnel (01),  Boran (02), Equilibrium (02), Nackt (02), Abdulhamid II. (03), Lautlos (04), Gegen die Wand (04), Pars (07), Vasha (08)

Fernsehfilme u.a. Eine Liebe in Saigon (04), Cacciatori Segreti (06), Tatort Hamburg (08)

Auszeichnungen u.a. Bronzener Leopard (1998), Goldener Alexander (1998), Adolf Grimme Preis (2001), Goldener Bär und Europäischer Filmpreis (2004/2005 Coproduzent)

 

 

  •   Weitere Informationen finden Sie unter:


       prisma-online.de

           filmportal.de

           stern.de

           oder seiner Agentur:

           www.gundakniggendorf.de

     

      Mues, Wanja

      mues.jpgWanja Mues

      Wanja Mues, Jahrgang 1973, sprach mit acht Jahren im  Stück "Weihnachten an der Front" seinen ersten Text auf der Bühne und mit elf drehte er seinen Debutfilm, den ARD-Dreiteiler "Jokehnen".  Er absolvierte seine Schauspielausbildung in Amerika und war in vielen Serien ("Girl Friends"),  Fernsehfilmen ("2 1/2 Minuten") und Kinostreifen ("Gloomy Sunday") zu sehen. Auch kleine Rollen in großen Projekten sind ihm wichtig wie der Wehrmachtsoffizier im Warschauer Ghetto in Roman Polanskis "Der Pianist”.

       

      •   Weitere Informationen finden Sie unter:

              wanjamues.de

              players.de

              tvmovie.de 

        Harloff, Marek

        Marek Harloff Marek Harloff

        Marek Harloff, geboren 1971 in Hamburg, wurde durch seine Hauptrollen in den Filmen "Vergiss Amerika", "Kaliber Deluxe" und "Der Schrei des Schmetterlings" bekannt.
        Außerdem spielte er an den großen Theatern in Deutschland und in zahlreichen Fernsehproduktionen ("Tatort", "Der Schattenmann", "Skorpion", "Der Totmacher", "Bella Block"). In "Die letzte  Schlacht" (2005) spielte er die Rolle des Richard Baier. Marek Harloff hat mit Jan Plewka, dem ehemaligen Frontmann von "Selig", die Band "TempEau" gegründet.

        Bei HörGut! sind folgende Hörbücher mit Marek Harloff erschienen:

         

        • Weitere Informationen finden Sie unter:


              wikipedia.de      prisma-online.de

              filmportal.de      tempeau.de  

        Schwartz, Stephan

        stephan_schwartz_portraitStephan Schwartz

        Nach seiner Ausbildung an der Max-Reinhardt Schule in Berlin gastierte Stephan Schwartz an diversen Theatern, u.a. am Bochumer Schauspielhaus und an den Hamburger Kammerspielen. Durch seine Darstellung des Walter Kempowski in dem Dreiteiler "Ein Kapitel für sich" und der ZDF-Serie "Freunde fürs Leben" wurde er einem breiten Publikum bekannt. Er war lange die deutsche Stimme von Tom Cruise und leiht heute Stars wie Andy Garcia, Adrien Brody ("Der Pianist") und Joseph Fiennes ("Luther") seine Stimme.

        Weitere Informationen finden Sie unter prisma-online.de und stephan-schwartz.de

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