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Märchen 2

hk9_grimm2von den  Brüdern Grimm

Sprecher: Matthias Wiebalck

74. Min., ungekürzt / 1 Audio-CD, Jewelbox

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Bis heute sind die Brüder Grimm ein Synonym für das deutsche Märchen schlechthin. "Märchen 2" ergänzt die Hörgut!-CD "Märchen 1" um die zeitlos schönen Märchen "Allerleirauh", "Die Bremer Stadtmusikanten", "Schneewittchen", "Die vier kunstreichen Brüder" und "Vom Fischer und seiner Frau". 

Bereits 1803 hatten die beiden Brüder in der Marburger Universität die Romantiker Clemens Brentano und Achim von Arnim kennengelernt, welche bei ihnen das Interesse für alte Hausmärchen weckten. Dann begannen Jacob und Wilhelm Grimm  aus unterschiedlichen Quellen mündlich überlieferte Märchen aufzuschreiben. Eine ihrer wichtigsten Quellen war die Märchenerzählerin Dorothea Viehmann, über die auch viele ursprünglich französische Märchen in die Sammlung einflossen. Zusätzlich lieferten die Familien hugenottischer Abstammung Hassenpflug und Wild viele Märchen an die Brüder Grimm.

Schon im Jahre 1812 hatten die Brüder Grimm ihre ausführliche Sammlung von Märchen und Sagen abgeschlossen. Im Dezember des gleichen Jahres brachten sie den ersten Band ihrer Kinder- und Hausmärchen heraus. 1814 folgte der zweite. Aber erst zehn Jahre später war das Werk mit dem dritten Band, den Anmerkungen, vollendet.

Breite Popularität bekam das Werk mit der Herausgabe der "Kleinen Ausgabe", die ihr Bruder Ludwig Emil illustrierte. Bis heute sind Grimms Märchen ein Synonym für das deutsche Märchen schlechthin. Aus diesem Grund wurden die Kasseler Handexemplare der "Kinder- und Hausmärchen“ 2005 von der UNESCO zum Weltdokumentenerbe erklärt.

Bis heute sind Grimms Märchen ein Synonym für das deutsche Märchen schlechthin. "Märchen 2" ergänzt die HörGut!-CD  "Märchen 1" um die zeitlos schönen Märchen "Allerleirauh", "Die Bremer Stadtmusikanten", "Schneewittchen", "Die vier kunstreichen Brüder" und "Vom Fischer und seiner Frau".


Weitere Informationen finden Sie unter:


Mehr von den Brüdern Grimm im HörGut! Verlag:  

Die Verlobung in St. Domingo

verlobung_in_st_domingo.jpgAutor: Heinrich von Kleist

Erscheinungsjahr: 25. März bis 5. April 1811 in Der Freimüthige

Sprecher/in: Elmar Nettekoven

ca. 105 Min., ungekürzt

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"Gustav legte die Hände vor sein Gesicht. Oh! rief er, ohne aufzusehen, und meinte, die Erde versänke unter seinen Füßen: ist das, was ihr mir sagt, wahr? Er legte seine Arme um ihren Leib und sah ihr mit jammervoll zerrissenem Herzen ins Gesicht. »Ach«, rief Toni, und dies waren ihre letzten Worte: »du hättest mir nicht mißtrauen sollen!«"

Vor dem Hintergrund des vielleicht einzigen erfolgreichen Sklavenaufstands der Weltgeschichte, der mit der Proklamation des „Erster Freier Negerstaat“ Haiti durch General Dessalines am 1. Januar 1804 endet, spielt die Liebesgeschichte zwischen dem Schweizer Gustav und der Mestizin Toni. Es ist eine Liebesgeschichte voll Leidenschaft, Vorurteilen, Mißtrauen und Vertrauen. Befremdet heute gelegentlich die Verwendung von Ausdrücken wie Neger, Mestize Bastard etc. in der Sprache Kleist, so aufgeklärt, aktuell und klug bleibt Kleists Betrachtung dieser unerfüllten Verlobung Gustavs und Tonis.


Mehr von Heinrich von Kleist im HörGut! Verlag:

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